
Seit einigen Monaten ist der Weltfußball bereits in der Krise. Ausgelöst wurde das Ganze durch den aktuellen Präsidenten der FIFA, der eine neue Firma gründen und dabei Turnierrechte an Investoren verkaufen wollte. Seitdem ist besonders die UEFA darauf aus, Infantino zur Rechenschaft zu ziehen. Nun scheint es auch juristische Schritte zu geben.

Die FIFA steht nach de WM 2026 weiter in der Kritik (Foto: Shutterstock/ Nomi2626)
Als nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 bekannt wurde, dass Gianni Infantino die sogenannte FIFA Forward Enterprise gründen und damit Investoren die Türen zum Fußball öffnen wollte, hat sich das Thema zum Skandal entwickelt. Viele Verbände und darunter auch der europäische Kontinentalverband UEFA greifen Infantino dabei scharf an. Auch wenn dieser immer wieder betont, dass es sich nur um eine Idee gehandelt haben soll, glaubt ihm das keiner mehr und die einzelnen Fußballverbände pochen darauf, dass er jegliches Vertrauen verspielt hat.
Im kommenden Jahr will sich Infantino wiederwählen lassen, doch mittlerweile haben sich viele Länder klar gegen ihn ausgesprochen. Erstmals ist eine Wiederwahl unsicher, wobei es aktuell noch keinen Gegenkandidaten gibt.
Nach einem öffentlichen Schlagabtausch von FIFA und UEFA, bei dem es immer wieder zu neuen Eskalationen gekommen ist, scheint sich nun auch die Justiz mit dem Fall zu beschäftigen. Zumindest hat die UEFA mittlerweile ein amerikanisches Gericht eingeschaltet, um sämtliche Dokumente zu den Plänen offenzulegen und zu sichern. Ob eine Strafanzeige gegen Infantino darauf folgt, ist derzeit noch unklar. Zumindest bereitet der Dachverband in Europa derzeit eine Klage gegen den Schweizer wegen Verdachts der ungetreuen Geschäftsbesorgung vor.

Die FIFA muss mit immer neuen Skandalen zurechtkommen (Foto: Shutterstock/ JulieK2)
Damit handelt es sich nicht mehr einfach nur um eine Unstimmigkeit, bei der die UEFA die Entscheidungen des Weltfußballverbands nicht trägt, sondern der Streit geht in eine neue Dimension. Erklärtes Ziel der UEFA scheint es zu sein, Infantino von seinem Thron zu stoßen. Dieser machte in den letzten Monaten aber immer wieder den Eindruck, als hielte er sich für unangreifbar. Er reist in der Zwischenzeit durch die Welt und versucht, besonders kleine Länder davon zu überzeugen, ihn bei der nächsten Wahl zu unterstützen.
Neben der UEFA haben sich einige weitere Dachverbände mittlerweile gegen ihn ausgesprochen. Im juristischen Streit hat sich mittlerweile auch Joshua Kushner, der als Hauptinvestor vorgesehen war, von Infantino distanziert.

Die UEFA möchte Infantino vom Thron stoßen (Foto: Shutterstock/ Motorsport Photography F1)
Zwischenzeitlich hatte die UEFA mit einem Boykott aller FIFA-Turniere gedroht. Dass es ohne die Teilnahme der europäischen Mannschaften für viele Fans nur halb so interessant wäre, ist wohl allen Funktionären bewusst. Einen solchen Schritt hat es bisher noch nie gegeben. Der Boykott ist zwar fürs Erste vom Tisch und die europäischen Teams werden an der FIFA U20-Frauen-WM in Polen teilnehmen, doch ein neuer Boykottaufruf ist jederzeit möglich. Es scheint auch so, als hätte die UEFA mit dieser Maßnahme ein Ziel erreicht, und zwar, dass das Thema weiterhin im Fokus steht und nicht mit einem Kommentar der FIFA einfach beendet wird.
Bei seriösen Online Buchmachern kann damit auf die Spiele der U20-Frauen-Mannschaften gewettet werden. Es bleibt damit nicht nur auf dem Platz spannend, wer gewinnt und am Ende den Titel holt, sondern auch am Rande des Turniers wird mit Spannung verfolgt, was sich entwickelt.
| Neueste Wettanbieter 2026 | Beste Sportwetten Tipps |
| Sportwetten Bonus ohne Einzahlung | Bester Sportwetten Bonus |
| Freiwetten 2026 | Wettanbieter mit PayPal |

Auch im Bereich Sportwetten sind wir Experten und haben natürlich keine Mühen gescheut. Die gelungene Abwechslung zur Slot Action.
18+ | Glücksspiel kann abhängig machen | Spiele verantwortungsvoll | AGB gelten | Wir erhalten eine Provision von den hier aufgeführten Buchmachern | Erlaubt gemäß offizieller Whitelist| Hilfe unter www.buwei.de