
Die Klub-WM stand schon vor dem Start in der Kritik, aber dass die Zuschauer so wenig Interesse zeigen würden, war nicht absehbar. Die Frauen-EM konnte dafür in der Gruppenphase höhere Einschaltquoten einfahren und mehr Zuschauer begeistern.

💡 Die Frauen EM schlägt die Klub-WM mit höheren Einschaltquoten/ Shutterstock/ Master1305
Schon vor dem Start gab es viel Kritik an der FIFA Klub WM, da dieses Jahr eine erweiterte Version mit 32 Teams an den Start ging. Im Vordergrund stand dabei die Überlastung der Spieler, da der Termin direkt im Anschluss an die nationalen Ligen und Meisterschaftsturniere lag. Es blieb also kaum Zeit für die Spieler, sich zu erholen und eine Pause einzulegen. Bereits im Vorfeld haben Experten daher vor schlechter Leistung oder sogar dem Ausfall einiger Spieler gewarnt.
Dem FIFA-Präsidenten Gianni Infantino wird dabei immer wieder vorgeworfen, dass er nicht im Interesse der Fans oder Spieler handelt, sondern es hierbei in erster Linie um den Kommerz geht. Das haben die Fans ihm dann mit ausbleibenden Ticketkäufen quittiert, denn keines der Spiele war ausverkauft, was kurzfristig sogar dazu führte, dass Karten für die Spiele verschenkt wurden, damit die Mannschaften keine Geisterspiele spielen mussten.

➡️ Der FIFA-Präsident Gianni Infantino muss derzeit mit viel Kritik umgehen/ Shutterstock/ Asatur Yesayants
Auch die UEFA und die nationalen Ligen haben ihre Kritik nicht zurückgehalten, denn ohne Rücksprache wurden einfach die Termine festgelegt, sodass bestehende Ligen oder etwa die Champions League sich dem anpassen mussten.
Das Turnier wurde zudem in den USA ausgetragen. Dort herrscht bekanntermaßen nur wenig Interesse an Fußball, wenn man es mit Europa oder Südamerika vergleicht. Das könnte ein weiterer Grund dafür gewesen sein, warum die Ticketverkäufe nicht anliefen. Doch dass so viele Zuschauer sich nicht einmal die Übertragung im Fernsehen anschauen, war nicht zu erwarten und wirft die Frage auf, ob das Format so eine Zukunft hat.

🔍 Trotz legendärer Begegnung schwächelten die Ticketverkäufe/ Shutterstock/ miss.cabul
Auch wenn die Mannschaften, die bei dem Turnier aufeinandergetroffen sind, teilweise legendäre Spiele erahnen ließen, waren die Fans offenbar schon vergrault. So kam es auch, dass beispielsweise in Deutschland der Marktanteil bei den Einschaltquoten niedrig blieb. Obwohl Paris Saint-Germain gegen den FC Chelsea eine interessante Begegnung ist. Die Frauen-EM, die für gewöhnlich weniger Zuschauer hat, konnte beim letzten Gruppenspiel dafür mit höheren Einschaltquoten punkten, und das, obwohl die deutsche Mannschaft nicht einmal am Spiel beteiligt war.
Das spricht aber auch dafür, dass die Buchmacher ebenso wenig Zulauf hatten. Spannend könnte es aber in den nächsten Wochen noch werden, denn die Frauen-EM geht in die Knockoutphase und am 27. Juli 2025 findet das Finale statt, für das es auch eine Vielzahl an Wettoptionen gibt.
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