
Den Spitzenvereinen der englischen Premier League wird ab nächstem Jahr viel Geld verloren gehen. Grund hierfür ist, dass ab der Saison 2026/27 die Fußballvereine nicht mehr mit Wettanbietern auf den Trikots werben dürfen. Damit entgehen hohe Sponsoringeinnahmen, was das bedeutet, kannst du jetzt nachlesen.

👕 Die Premier League verbannt Wettanbieter auf den Trikots/ Shutterstock/ Cosmin Iftode
Derzeit gibt es in der höchsten Liga Englands, der Premier League, insgesamt 11 Vereine, die als Sponsor auf ihren Trikots einen Wettanbieter aufführen. Diese müssen dann ab der Saison 2026/27 verschwinden. Fraglich ist nur, ob sich dafür Alternativen finden lassen, die ebenso hohe Summen für ein Sponsoring ausgeben. Für gewöhnlich versuchen Sponsoren beim Auslaufen eines Vertrags, den anderen mit höheren Geboten auszustechen. Nachdem nun klar ist, dass die Vereine auf andere Werbepartner angewiesen sind, könnten diese die Situation ausnutzen und den Preis drücken. Vor allem die Situation, dass 11 Vereine parallel nach einem neuen Sponsor suchen, könnte ebenfalls spannend werden.
Sollten die geplanten Einnahmen nicht kompensiert werden, dann kann die gesamte Struktur der Vereine ins Wanken geraten. Schließlich sind in der Premier League auch Rekordsummen für Spielertransfers an der Tagesordnung, um den Erfolg einer Mannschaft zu sichern.
Besonders laut wird die Kritik jedoch, weil das Sponsoring-Verbot mehr als inkonsequent wirkt. Es betrifft nämlich ausschließlich die Premier League. Sollte eine Mannschaft absteigen und in der 2. Liga spielen, ist der Sponsor nicht mehr problematisch. Das bedeutet aber auch, dass Vereine in der zweiten Liga zukünftig auch die Wettanbieter setzen könnten. Sollten dann hier mehr Spieler mit Wettanbietern als Sponsor auf der Brust aufs Spielfeld laufen, dann wäre das Verbot wenig zielführend.

💡 Es werden neue Sponsoren für die Trikots der Premier League gesucht/ Shutterstock/charnsitr
Es wird sich zeigen, ob die Premier League Mannschaften so schnell Ersatz finden können, wenn sie nächstes Jahr die Sponsoren auf dem Trikot verlieren. Zumindest zeichnet sich derzeit ab, dass es gewisse Bereiche der Wirtschaft geben könnte, die einspringen und die Lücken schließen könnten.
Die Rede ist in dem Fall von Firmen aus dem Bereich Krypto und Trading. Zumindest lässt sich feststellen, dass im letzten Jahr die Sponsoringausgaben aus diesen Branchen um 20 % gestiegen sind und offenbar ein Interesse an einer medienwirksamen Partnerschaft bestehen könnte. Das beantwortet zwar bis jetzt nicht die Frage, ob diese Unternehmen bereit sind einen Preis zu zahlen, der über dem Marktwert liegt, aber zumindest könnten sich dadurch neue Zusammenarbeiten entwickeln. Nachdem der Kryptomarkt ohnehin immer weiter wächst, wäre das eine gute Gelegenheit, bei einer breiten Masse präsent zu sein.
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