
Der Internetriese Google steht derzeit in der Kritik, nachdem bei Recherchen herauskam, dass sich das System durch Fake-Beschwerden austricksen lässt. Warum dabei auch ein Online-Glücksspielunternehmen im Fokus steht und was genau vorgefallen ist, erfährst du jetzt.

➡️ Das Google System lies sich durch Fake Beschwerden austricksen/ Shutterstock/
Mehrere europäische Medien hatten offenbar kritisch über das Glücksspielunternehmen Soft2Bet berichtet. Nach kurzer Zeit waren die Artikel jedoch über die Websuche von Google nicht mehr auffindbar. Das hat einen einfachen Grund, der die Probleme von Automatisierung aufzeigt. Denn mit einfachen, aber offenbar effektiven Methoden konnten Unbekannte dafür sorgen, dass die Kritik nicht mehr angezeigt wurde.
In einigen Fällen haben sich die Unbekannten einfach als Journalisten ausgegeben und behauptet, dass Zitate und Inhalte der eigenen Recherche in den kritischen Berichten falsch wiedergegeben wurden und damit eine Verletzung des Urheberrechts vorliegt. Aber damit nicht genug, denn mit einer weiteren Methode wurden dieselben Ziele erreicht. Dabei wurden einfach Artikel über Soft2Bet auf Tumblr hochgeladen. Das Datum der Veröffentlichung wurde rückdatiert, sodass es vor dem Erscheinungsdatum des eigentlichen Berichts lag. Im Anschluss reichte man dann Beschwerde bei Google wegen Duplikation ein und gab vor, dass der Tumblr-Eintrag das Original ist. Nachdem die Artikel dann nicht mehr bei Google erschienen sind, wurden auch die Tumblr-Einträge gelöscht.
Dem Online Glücksspielunternehmen Soft2Bet und insbesondere dem Inhaber wurden in den Recherchen vorgeworfen, Online Casinos ohne Lizenz zu betreiben. Dadurch ist er bereits in vielen Ländern auf schwarzen Listen und versucht die Beteiligungen durch Soft2Bet mit Offshore-Firmen zu verschleiern. Das wirft die Frage auf, wer hinter den Beschwerden und dem Löschen dieser Artikel über das unseriöse Vorgehen steckt.

💡 Google gab bislang keine plausible Erklärung für die Handlungsweise mit den Fake Beschwerden/ Shutterstock/ Ground Picture
Zwar betont Google immer wieder, dass ein kompliziertes System dahintersteckt, wie man auch betrügerische Löschungsversuche entlarven kann, um den Missbrauch der Technik nicht zu tolerieren, doch warum das in so vielen Fällen bei der kritischen Berichterstattung gegen Soft2Bet nicht aufgefallen ist, wird nicht erklärt. Experten sagen, dass es leicht als Manipulation zu enttarnen gewesen wäre, was eher dafür spricht, dass keine manuelle Überprüfung stattgefunden hat, sondern nur eine automatisierte, die nicht gut genug hierfür programmiert ist.
Immer wieder kommt es zu solchen Fällen, die dann nur aufgedeckt werden können, wenn die wahren Urheber der Artikel eine Beschwerde einreichen. Auch die Artikel mit der Kritik an Soft2Bet sind mittlerweile wieder in der Suchmaschine auffindbar. Fraglich bleibt, ob Google daraus Konsequenzen zieht und das System mit den Urheberrechtsbeschwerden überarbeitet. Denn Fakes können auch dafür sorgen, dass echte Anliegen zu Verletzungen des Urheberrechts schwieriger umgesetzt werden können.
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