

Die Streamer Trymacs, UnsympathischTV und ViscaBarca sind seit neuestem Investoren des dänischen Zweitligisten Aalborg BK. Nicht bei allen Fans stößt dies auf Zustimmung.
Die Baller League ist in vollem Gange und kommt bei Fans richtig gut an. Trymacs und UnsympathischTV mischen zwar nicht auf dem Feld mit, dafür sind sie aber die Manager zweier Teams. Trymcas‘ Mannschaft Hardstuck Royale ist aktuell nach fünf Spielen auf dem 10. Platz, das Team Gönergy Allstars, das UnsympathischTV zusammen mit MontanaBlack coacht, kann immerhin den 8. Platz verzeichnen.
Scheinbar ist den Streamern das Mitmischen in der Baller League aber nicht genug, denn jetzt sind die beiden zusammen mit Kollege ViscaBarca als Investoren beim dänischen Zweitligisten Aalborg BK eingestiegen. Dass es zu diesem Investment kam, ist der Firma von Ex-Nationalspieler Thomas Hitzelsperger zu verdanken, die ca. 20 % der Anteile an dem Club hält.
Vielen Fußballfans sind die Streamer ein Dorn im Auge und selbst Follower der Twitch-Stars sind nicht überzeugt, dass die Investition ein Schritt in die richtige Richtung war. UnsympathischTV hatte beispielsweise nie etwas mit Fußball zu tun, bevor er in die Baller League eingestiegen ist. Trymacs als großer HSV-Fan kennt sich zwar im Großen und Ganzen gut mit dem Spielablauf und Taktiken aus, aber auch das reicht nicht wirklich, um sich durch Expertise hervorzutun.
Besonders die Tatsache, dass ViscaBarca den Verein als „seinen Verein“ bezeichnet, bringt reihenweise Fans auf die Palme. In seinem YouTube-Video mit dem Titel „Stadionvlog von unserem eigenen Verein“ gibt der Content Creator eine Führung durch das Stadiongelände und träumt später im Stream davon, den Zweitligisten ganz groß rauszubringen, sogar bis in die Champions League soll es gehen.
Direkt nach der Bekanntmachung hagelte es von deutschen Fußballfans negative Kommentare. Das ist kein Wundern, denn es ist noch gar nicht lange her, dass in Deutschland Protest-Aktionen gegen Investoren-Deals in der Bundesliga gestartet wurden. Teilweise kam es sogar zu Spielabbrüchen. Ob dieses Thema an den Influencern vorbeigegangen ist oder ob sie tatsächlich denken, dass die Debatte nur mit Deutschland, aber nicht mit Dänemarkt zu tun hat, die ViscBarca andeutete, bleibt offen.
Fans werfen den neuen Investoren Größenwahn und Arroganz vor und sprechen von einem Schlag in die Fresse für alle Traditionsfans. Weiter kommentieren Zuschauer, dass die Streamer von Respekt und Anstand keine Ahnung hätten und sie den Verein in Ruhe lassen sollten.
Bislang hat sich nur ViscaBarca zu den Anfeindungen geäußert:
„Das ist kein Saudi Club, wo wir mit Geld herumschmeißen, man versucht einfach die Jugend und Infrastruktur des Vereins zu verbessern und nachhaltig zu entwickeln. Ich mache generell immer alles aus dem Herzen und die Menschen dort vor Ort haben uns super aufgenommen und auch die Fans. Das ist DK und hat nichts mit DE und der aktuellen Debatte zu tun. Ich weiß, das Timing ist nicht optimal, aber so ist das eben jetzt. Das Spiel haben wir uns vor Monaten schon ausgesucht und geplant, weils einfach n cooler Einstieg ist wenn der 2. auf den 1. trifft.“
Die Firma von Hitzelsperger verspricht sich durch den Einstieg der drei Streamer, in Deutschland mehr Aufmerksamkeit auf den dänischen Verein zu erregen, in der Hoffnung, neue Fans zu gewinnen.
Wie es weiter geht und ob die Investoren sich gut um „ihren“ Club kümmern werden, wird die Zukunft zeigen. Der Shitstorm wird aber vermutlich noch eine Weile anhalten. Nicht nur Trymacs, der erst kürzlich den Gamer of the Year Award kritisiert hat, sondern auch seine beiden Investor-Kollegen, könnten auf Grund der aktuellen Situation Follower-Einbußen verzeichnen.
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